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"Bei Bittner geht es von vornherein um die individuelle und private Emanzipation des einzelnen..."
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Wolfgang Bittner schreibt zweckdienlich, im besten Sinn tendenziös, dazu unterhaltend, spannend... Eine singuläre Erscheinung auf dem Literaturmarkt der Eitelkeiten."
(Hannoversche Allgemeine Zeitung)

"Die Schüler waren von seinem Vortrag begeistert. Solche Lesungen sollten öfter stattfinden, war ihre Meinung."
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

"Etwa 40 Schülerinnen und Schüler hörten dem Autor gebannt zu..."
(Südkurier)

"Bittner, der sowohl für Erwachsene als auch für Kinder schreibt, erwies sich als brillanter Erzähler."
(Westdeutsche Zeitung)

"Realistische Jugendliteratur... Bittner ist gewiss einer ihrer konsequentesten und sachkundigsten Vertreter."
(Die Zeit)

"Wolfgang Bittner ist einer von jenen, die in kein Klischee passen..."
(Nürnberger Zeitung)

"Wolfgang Bittner schreibt... zu Recht, <diese Gesellschaft braucht Menschen, die sich unabhängig halten und innovativ arbeiten, die unbeeinflusst von gesellschaftlichen Verpflichtungen, Moden und so genannten Sachzwängen ihre Meinung äußern>, denn <die Verhältnisse auf dieser Welt sind momentan derart irrsinnig und bedrohlich, dass es vieler Phantasie bedarf, um die Menschheit vor ihrem Untergang zu bewahren>... Umso wichtiger ist es, den Kulturpessimismus zu überwinden und die noch lange nicht eingelösten Forderungen der Aufklärung ständig als Ziel vor Augen zu haben. Autoren wie Wolfgang Bittner tragen zu dieser Arbeit bei..." (Bundeskanzler Gerhard Schröder)

Vorträge und Lesungen

"In der kanadischen Wildnis oder Wie ein Abenteuerroman entsteht", Diavortrag und Lesung.

"Kann man heute noch Abenteuerliteratur schreiben? – Ein subjektiver Einblick".

"Gewalt, Jugendkriminalität, Rassismus... – Kinder- und Jugendliteratur als Prophylaxe".

"Tommy und Beule", Lesung aus dem Roman + Filmauszug (ZDF).

"Beruf Schriftsteller – Das Handwerk mit der Phantasie".

"Kinder und Jugendliche im Heim". Lesung aus dem Roman "Weg vom Fenster" mit anschließendem Gespräch.

"Grenzen überschreiten oder Der Versuch, sich schreibend Heimat zu bewahren".

"Deutschland und Polen - Eine schwierige Nachbarschaft"

Lesungen aus den Romanen (sowie Lyrik, Satire, Erzählung) mit anschließendem Gespräch.

Theaterstücke für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

"Kaffeestreik", Deutscher Theaterverlag, Weinheim. Der Wirt einer Imbissstube schikaniert einen ausländischen Schüler, der angeblich zu lange vor seinem Kaffee sitzt. Seine Mitschülerinnen und Mitschüler sind der Meinung, dass man sich das nicht gefallen lassen muss und überlegen sich eine wirkungsvolle gemeinsame Aktion. (ab 12 Jahre)

"Das Gerücht", Deutscher Theaterverlag, Weinheim. Schüler beobachten, wie ein Lehrer einem fremden Jungen die Hand tätschelt, ihm Geld gibt und ihn umarmt. Sofort verbreitet sich das Gerücht, der Lehrer sei homosexuell. Und das hat Folgen. (ab 12 Jahre)

"Wie das Feuer zu den Menschen kam", Deutscher Theaterverlag, Weinheim. Ein Indianerspiel. Am Anfang war es kalt: Kalte Füße, kalte Fische, rohes Fleisch – ein Hundeleben. Dann wurde den Menschen das Feuer geschenkt, das wärmt, leuchtet und schützt. Die Schamanin erzählt die Geschichte von der Entstehung der Welt... (ab 8 Jahre)

"Die Rabenkolonie", Deutscher Theaterverlag, Weinheim. Das Stück (ca. 1 1/2 - 2 Stunden) ist eine Fabel, in der es um Staatsgründung, Bürokratismus und Abbau von Bürgerrechten auf der einen und die Anhäufung von Privilegien auf der anderen Seite geht. Die Raben, die vereinzelt leben und ständig von den in Schwärmen herumziehenden Krähen überfallen und ausgeraubt werden, schließen sich zusammen. Sie besiegen die Krähen, gründen einen Staat, und geben sich eine Verfassung; die weise Eule wird ihre Königin. Aber die Institutionen blähen sich auf und verselbständigen sich, die Königin wird faul, eitel und fett, die Volksvertreter bedienen sich. Zum Schluss gibt es nur noch Amtsraben und Amtslose, die für die anderen arbeiten müssen. Nach Revolution und Chaos soll die Königin hingerichtet werden, doch es findet sich niemand, der das Fallbeil betätigen will. (Je nach Inszenierung für Erwachsene und für Jugendliche geeignet)

Weitere Informationen

Kürschners Deutscher Literatur-Kalender; Niedersachsen literarisch 1978, 1981; Literarische Porträts Nordrhein-Westfalen 1991; 3. Autoren-Reader NRW 1993; Kritisches Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur; Munzinger-Archiv; Lexikon der Kinder- und Jugendliteratur; Lexikon der Reise- und Abenteuerliteratur.