Links

-Startseite
-Über den Autor
-Pressefotos
-Hellers allmähliche Heimkehr
-Schattenriss ...
-Die Abschaffung der Demokratie
-Niemandsland
-Marmelsteins Verwandlung
-Der Aufsteiger...
-Das andere Leben
-Beruf: Schriftsteller
-Die Eroberung Europas durch die USA
-Schreiben, Lesen, Reisen
-Gleiwitz heißt heute Gliwice
-Überschreiten die Grenze
-Minima Politika
-Rechts-Sprüche
-Südlich von mir
-Der schmale Grat
-Vom langen Warten auf...
-Weg vom Fenster
-Flucht nach Kanada
-Die Fährte des Grauen Bären
-Wo die Berge namenlos sind
-Die Lachsfischer vom Yukon
-Narrengold (Mit Unterrichtsmaterial)
-Bericht: Abenteuer in Kanada
-Die Insel der Kinder
-Tommy und Beule
-Der schwarze Scheitan
-Felix und Mario wollen nach Italien
-Bilderbücher
-Werkverzeichnis
-Bildnerische Arbeiten


Bild vergrößern

Der Roman, der in der Gegenwart spielt, enthält Elemente des klassischen Abenteuer-, Gesellschafts- und Kriminalromans. Der junge Deutsche Steve (Stefan) kommt in den Norden Kanadas, wo er vorübergehend in einer Goldmine in der Wildnis arbeitet. Als er die betrügerischen Unternehmungen des Minenbesitzers aufdeckt, muss er fliehen. Er versteckt sich bei einer Indianerfamilie, die fast autonom in der Natur lebt. Dort lernt er die überlieferten Geschichten von der Entstehung der Menschen, dem Leben der Indianer und von der Goldsuche kennen und die Situation der Indianer immer mehr begreifen. Ein Buch über Menschen, die sich von Gold und Geld zu Narren machen lassen und von anderen, die ihre Menschlichkeit bewahren können.

Pressestimmen

"Aus Erzählungen, Märchen, Berichten und der Handlung des Romans ergibt sich ein vielfältiges Bild historischer, sozialer und psychischer Vorgänge..." (Magdeburger Volksstimme)

"Die Suche nach Gold wird mit der Suche nach Sinn konfrontiert... Ein poetisches Buch, das viele Fragen aufwirft, über die nachzudenken es lohnt. Zu empfehlen ab 12 Jahren, ohne obere Grenze." (Bulletin Jugend + Literatur)

"Abenteuer, Aufforderung zum Nachdenken, Sehnsucht nach fernem Lande... Wolfgang Bittners Mixtur ist gut gelungen." (Neue Westfälische)


Bild vergrößern

Leseprobe I

Und schon schlug das Wasser über ihm zusammen. Er merkte nicht einmal, wie kalt es war. Zuerst wollte er am Ufer entlang schwimmen, um in der Nähe seines Zelts wieder an Land zu gehen. Dann hörte er durch die Stille der Nacht, dass seine Verfolger noch immer nicht aufgaben. Sie schoben zwei Kanus ins Wasser, die am Ufer gelegen hatten, und begannen den See zu beiden Seiten des Anlegers abzusuchen. Was sollte er tun? Lange würde er in diesem eiskalten Wasser nicht aushalten können, das ihm schon jetzt den Atem nahm. Dennoch schwamm er weiter auf den See hinaus...

Leseprobe II

"Warum ist Gerry fortgegangen?" wollte Steve wissen. "Hazel wollte nicht mehr mit ihm leben, weil er zu viel trank und Dope nahm", erwiderte Jake Magun. "Kriegt man denn hier Rauschgift?", fragte Steve verwundert. "Das bekommt man heutzutage wohl überall", erwiderte der Indianer. "Anscheinend lässt sich viel Geld damit verdienen. Und das Einzige, was für die Weißen zählt, ist Geld." "Für mich nicht", widersprach Steve. Sie fischten noch eine weitere Stunde, dann fuhren sie über den See zurück zu den warmen Quellen.

Unterrichtsmaterialien

unterrichtsmaterial.pdf